Die Suche nach Mr. Miyagi (eine kurze Autobiographie)

Bist du auch mit Cartoons und Animes wie den Teenage Mutant Ninja Turtles, Dragonball und Naruto, sowie Filmen mit Bruce Lee, Jackie Chan, JCVD und Jet Li aufgewachsen? Wenn ja, dann warst auch du wahrscheinlich ein kleiner Karate Kid und Ninja. Zumindest in deiner Fantasie. Vielleicht wolltest du wissen wie man sich gegen die bösen Kinder auf dem Schulhof verteidigt, oder wie man Wände hoch läuft und coole Saltos macht. Wolltest du nicht auch in einem Wald, oder einer antiken Ruine zu Flötenmusik trainieren, Bretter und Ziegelsteine zerschlagen (als Kind findet man sowas noch cool) und dir Weisheiten von einem alten Lehrer wie Mr. Miyagi anhören?

Wow, die Tagträume haben mich wieder eingeholt und ich grinse gerade…

Die Anfänge und die Kickboxzeit

Ich weiß nicht wie es bei dir war, aber ich wollte all das machen, denn es war so viel interessanter, als das Leben eines Kindes, das täglich zur Schule gehen musste, nur um dort von Lehrern und Mitschülern geärgert zu werden und sich zu langweilen.

Deswegen trat ich mit 11 einem Karateverein bei, doch ich war ein hyperaktives Kind und nicht reif genug für strukturierten Unterricht. Ich hatte immer das Gefühl, dass der Lehrer keine Lust hatte mir überhaupt etwas beizubringen und selbst dort wurde ich von anderen Kindern geärgert. Also stieg ich aus und wanderte umher. Ich wollte etwas interessantes machen und gab vorerst den Traum eines Ninja-Trainings auf. Ich versank in die Welt der Computerspiele und machte die Straßen auf einem Skateboard unsicher. Dann traf ich auf ein paar durchtrainierte Jungs, die anders waren, als die meisten Leute: Sie hatten diesen Traum vom Kampftraining nicht aufgegeben. Sie lebten ihn sogar, indem sie jeden Tag in einer Kickboxhalle so trainierten, wie sie wollten, denn sie hatten den Schüssel zu ihr und waren damit nicht auf die offiziellen Zeiten und Anweisungen beschränkt. Ich schloss mich ihnen an und entdeckte meinen Begeisterung für den Kampf wieder. Das beste daran war, dass ich wirklich tolle Freunde gewann und das Leben mich in diesem kritischen Alter (16) nicht in die Computerspielsucht verfallen ließ.

Wir hatten Spaß, wir trainierten mal in der Oldschool-Halle, mal im Wald, mal mitten auf der Straße, guckten gemeinsam Kampffilme und träumten weiterhin von all diesen Dingen, die wir als Kämpfer machen würden. Doch auch wenn ich damals an Wettkämpfen teilnahm, interessierte es mich nicht in den Ring mit jemanden zu steigen, um ihn zu verprügeln. Klar, Kampfkunst ohne Kampf ist nicht möglich, aber ich stellte es mir dennoch anders vor. Wo blieb denn nun Mr. Miyagi?

Der Spaß hörte auf, als wir bemerkten, dass unser Trainer immer mehr Leute in den Verein ließ, die sich nur prügeln wollten. Er wollte Geld machen, er lebte nicht den Traum und das gefiel uns nicht. Klar, wir wussten damals schon, dass man als Trainer von etwas leben sollte und trotzdem hatten wir dabei ein komisches Gefühl. Den Höhepunkt der Enttäuschung erreichten wir, als er in der Halle eine Raucherecke einrichtete, um es allen Recht zu machen. Wir stiegen aus. Die Traumblase der Karate-Kids platzte.

Breakdance und Tricking

Wir wollten aber weiterhin Action als Ausgleich zum langweiligen Alltag, also begannen wir mit Breakdance. Dazu bauten wir Überschläge und weiteren Ninja-Kram mit ein. Zwischendurch machte ich einen Ausflug in die Welt des Bodybuildings, nur um festzustellen, dass auch dort alle nur an den Wettkampf denken und für den Sieg bereit waren ihre Gesundheit aufzugeben, also kehrte ich zurück zum B-Boying. Gemeinsam gründeten wir eine Crew und traten jährlich vor hunderten und tausenden von Zuschauern auf. Und doch fehlte etwas. War es Mr. Miyagi? Warum ließ mich der Gedanke, dass ich ihn finden muss, nicht in Ruhe??

Durch Zufall lerne ich in Hildesheim eine Gruppe von Trickern kennen und durfte einiges von ihnen lernen. „Martial Arts Tricking“ ist eine moderne Kunstform, die Elemente aus Breakdance, Sportturnen und… den Kampfkünsten miteinander verbindet. Mit neu entfachter Begeisterung übten meine Freunde und ich nun zur actiongeladener Musik* Sprungtritte, die in Schrauben übergingen und einfach nur cool aussahen. Weitere Shows folgten, doch immer wieder merkte ich, dass auch das nicht meine Welt war. Für mich war das alles wie eine Fassade. Wir redeten davon, dass wir Tricking liebten und lebten, aber wie viel Leben war wirklich dabei? In Wahrheit war es viel mehr eine Flucht aus dem Leben: Mehrere Stunden in der Woche, in der wir uns mit lauter Musik und schwindelerregenden Bewegungen in einer Turnhalle vor der langweiligen Außenwelt abschotteten. Ich kann nicht für meine Freunde reden, aber für mich war das so. Auch fühlte ich mich kein Bisschen weiser, oder menschlicher dadurch, im Gegenteil wurde mein Ego zunehmend größer und das war nicht das was ich mir unter dem Ideal der alten Meister des Ostens vorstellte.

Bund, Extremsportarten und Leben im Wald

Bei der Bundeswehr wollte ich disziplinierter werden. Falscher Verein. Dort wurde ich nur fauler und dümmer, also zog ich nach Göttingen um und nahm mein Studium in Sport auf. Schließlich war Sport bis dahin das Einzige, was mich im Leben einigermaßen glücklich machte. In dem Jahr darauf probierte ich vieles aus: Fallschirmspringen, Snowboarden, Klettern, Mountainbiking… Dabei überquerte ich die Alpen und lebte eine Woche in den Wäldern des Harzgebirges. Das Kind in mir wollte leben und das Leben fühlen und ich habe mich in der Natur schon immer wohler gefühlt, als in Großstädten mit ihren Massen an gestressten Menschen. Doch so schön das Leben in den Wäldern und Bergen auch war, all das ging vorbei und ich lernte immer noch nichts dazu, was mich „besser“ machen sollte. Immer wieder merkte ich, wie ich lediglich vor meiner Unfähigkeit mit dem Alltag umzugehen floh. Nur war es jetzt der Wald und nicht die laute Turnhalle. Klar, es machte Spaß und ich machte es gerne, aber bestand das Leben wirklich nur aus kurzzeitigen Fluchtversuchen aus der „Realität“?

Mit Shotokan fing mein Karate an

Dann sah ich es in der Liste der Studien-Wahlfächer: Kämpfen!

Aufgrund der bisher enttäuschenden Erfahrungen ging ich mit Skepsis zu der ersten Stunde mit dem Vorhaben es mir nur anzuschauen. In der Halle waren drei-vier Schüler und ein Herr Anfang 40 (später stellte sich heraus, dass er älter war und einfach nur jung aussah) mit weißem Karateanzug und einem abgenutzten schwarzen Gürtel. Ganz nett. Aber Moment… ist das nicht der Hausmeister??
Tatsächlich war der Übungsleiter kein Hausmeister, jedoch Angestellter des Sportinstituts in allen technischen und organisatorischen Dingen. Ihn sah man die Notebooks und Projektoren einstellen, wenn die Professoren damit überfordert waren, und die schweren Dinge tragen, wenn ein Sportevent vorbereitet werden musste. Eine Art moderne Version des… Mr. Miyagi??

Kaum setzte ich mich hin, fragte er mich amüsiert: „Was machst du denn da?“

– „Ich möchte es mir erstmal nur anschauen“, meinte ich ganz gelassen.

„Nein, nein, komm mal her. Du machst jetzt mit!“

– „Aber ich habe keine Sportsachen dabei!“

„Ist egal, komm jetzt her hier.“

Und so hatte ich meine erste Stunde Shotokan Karate in Jeans und T-Shirt. Gleich in dieser Stunde durfte ich mir gefühlte 100 Mal in einem fürsorglich strengen Ton anhören, was ich immer wieder falsch machte. Und obwohl ich am Ende genervt war, gefiel es mir. Das war die Disziplin, nach der ich mich damals gesehnt hatte, also kam ich wieder und wieder. Ein Mal in der Woche musste ich es dem Lehrer beweisen.

Ein Jahr ging vorbei, ich machte den Orangegurt (die Farbe war irgendwie blöd) ohne mich sonderlich viel anzustrengen. Irgendwie wurde das Hoch- und Runterlaufen der Bahnen immer langweiliger. Nicht nur machten wir immer das Selbe, es herrschte auch ein (für mich damals) unseriöser Ton in der Halle.

Ich fühlte mich wie Daniel-San, der Zäune streichen und Löcher graben musste und ständig das Gefühl hatte verarscht zu werden.

Plötzlich hieß es, dass eins der Shotokan-Dojos hier einen Lehrgang veranstaltete und unser Lehrer meinte wir sollten da ruhig hin gehen, denn dann würde er uns von der Vortragspflicht im Kurs befreien. Jau, das war für mich Grund genug! Der Lehrgang wurde vom Instrukteur eines der zwei größeren Verbände in Deutschland geleitet und er machte einen richtig seriösen Eindruck auf mich. Nicht nur sah er für sein Alter noch jünger aus, als mein Lehrer, er redete auch über Bauchatmung und machte mit uns ein ganz anderes Training, das ich bis dahin gar nicht kannte. Ich war total inspiriert! Ich wollte auch mit über 50 aussehen wie Anfang 40 und dabei so schnell und fit sein. An diesem Tag entschied ich mich mein Karate seriöser anzugehen. Ich trainierte nun 3-4 Mal in der Woche, meistens alleine und verschlang ein Buch nach dem Anderen, darunter Masters, Karate-Do – Mein Weg, Moving Zen, Mas Oyamas Buch über das Kyokushin-Karate, sowie weitere Bücher von Funakoshi.

Nach Monaten fühlte es sich aber immer noch an wie Fitness und ich hatte das Gefühl, dass Karate mehr war als das. Außerdem wirkte Karate irgendwie autoritär auf mich. Da entdeckte ich Kousaku Yokotas Buch „Shotokan Myths“. Ich hinterfragte sehr gerne viele Dinge und endlich hatte ich nun einen hochgradigen Lehrer gefunden, der es nicht nur schätzte, sondern auch selber tat und den Leser dazu aufforderte. Sein Buch zeigte mir zum ersten Mal, dass das Karate heute den organisierten Religionen sehr ähnlich ist und es auch dort eine Menge Unsinn und Verwirrungen gibt. Man muss mit Köpfchen trainieren, wenn ein gewisses Plateau überwunden werden soll.

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Die große Welt des Karate

Natürlich war ich auch technisch auf einem sehr niedrigen Level, aber ich wusste, dass ich früher, oder später eh besser werden würde und warum nicht jetzt schon anfangen das Köpfchen einzusetzen?
Also fing ich an die Geschichte und Philosophie des Karate zu studieren und versank so sehr darin, dass ich mein Sportstudium nur noch nebenher schleppte. Mir reichte ein Weg nicht mehr aus. Ich wollte alle möglichen Wege kennen, las mich in andere Stile und Kampfkünste hinein, besuchte Lehrgänge von den verschiedensten Lehrern und wurde von der Fülle des Karate überwältigt. Ich glaubte zu verstehen, warum es heißt, dass man Karate nie komplett verstehen wird, auch wenn man es sein ganzes Leben lang studiert. Umso besser, wenn man damit früher beginnt! Ich hoffe, dass du ähnlich denkst und genau das dich auf meinen Blog geführt hat.

Mit der Information kamen auch die Einsichten wie und warum etwas so gemacht werden sollte und nicht anders. Zwar musste ich immer noch die Bahnen hoch und runter laufen und endlos Kata wiederholen, aber nun glaubte ich endlich zu verstehen was dahinter steckt! Ein einfaches „weil das schon immer so gemacht wurde“, oder „weil du es so besser lernst“ reichte mir nun mal nicht mehr. Ich hatte endlich den (ersten) aha!-Moment erlebt, genauso wie als Daniel-San merkte, dass das ständige hoch und runter Bewegen beim Streichen des Zaunes seine Arme stärkte und ihm die Prinzipien dieser Bewegungen lehrte. Dass Mr. Miyagi ihm nichts erklärte ist Teil der konfuzianischen Pädagogik: Lehrer sagt, Schüler tut. Keine Fragen. Dass das aber in der westlichen Welt nicht mit jedem Schüler und erst Recht nicht mit jedem Lehrer funktioniert – das ist aber ein Thema für sich.
Ich gehöre zu den Schülern, die nur etwas tun, wenn sie den Grund dafür verstehen. Aus der Sicht mancher Lehrer und in Anbetracht dessen, dass einige Dinge nicht leicht in Worten erklärbar sind, mag meine Haltung naiv erscheinen, aber ich hatte leider zu oft Bekanntschaft mit der „weil mein japanischer Lehrer das so sagte“-Mentalität gemacht und bin nun vorsichtiger geworden.

„Denke immer nach und versuche dich ständig am Neuen“ (Gichin Funakoshi)

Wahrscheinlich ist dir auch schon mal aufgefallen, dass Karate nicht nur durch Training, oder Budo-Literatur begriffen werden kann, sondern auch durch die Beschäftigung mit scheinbar wenig relevanten Themen. All diese Themen kommen auch im Karate vor, wenn auch in abstrakter Form, z.B. ist die irrationale Vergötterung manch eines Meisters mit Hilfe der Psychologie erklärbar und man kann Parallelen zu Religionen und Politik ziehen. Es ist sehr wichtig, dass man diese Parallelen erkennt, wenn man nicht für dumm verkauft werden möchte. So schärft man sein Auge für die Prinzipien, den die Welt und alle Dinge unterworfen sind.

Nur Bücher über Karate zu lesen ist zwar besser, als gar keine Bücher zu lesen, doch wer geistig immer weiter wachsen und sein Karate in den Alltag integrieren möchte, sollte sich für viele Dinge interessieren und sie verbinden.

Als mir das klar wurde, füllten sich meine Bücherregale schnell. Um ehrlich zu sein, komme ich mit dem Lesen nicht hinterher und meine Bücher-Wunschliste ist so lang, das ich mich frage wie viele Jahre (und Geld…) ich dafür benötigen werde. Auf jeden Fall wird es hier im Blog nicht langweilig, da ich immer mehr dazu lerne und es mit dir teilen möchte.

Weitere wichtige Lektionen erhält man im alltäglichen Umgang mit Menschen. Ja, auch das ist Karate. Das ist etwas, was mir eine lange Zeit sehr schwer fiel, doch mit jedem nächsten Level verstand ich, dass man auch mehr Verantwortung übernehmen sollte. In unserem Kurs an der Uni konnten wir das sehr gut üben, da der Lehrer uns in Senpai-Manier die Anfängerkurse mit trainieren ließ. Plötzlich stand ich vor einer Gruppe Studenten und durfte ihnen etwas erklären. Das hätte ich mir vor einigen Jahren nicht vorstellen können! Natürlich bin ich hier und da ins Fettnäpfchen getreten, aber besteht Lernen nicht aus Fehlern?

Die Teilnehmer an meinem ersten Workshop

Viel wichtiger ist, dass man immer einen Schritt weiter macht. Nach der Unterstützung in Kursen durfte ich zum ersten Mal selbständig unterrichten, dann meinen eigenen zehnstündigen Workshop organisieren. Danach trainierte ich meinen ersten Privatschüler. Wer weiß, was noch auf mich zukommen wird? Eins ist sicher: Die Verantwortung wächst und man selbst wächst mit. Ich werde ganz bestimmt nicht vor neuen Aufgaben zurückschrecken. Das ist etwas, was ich durch nichts zuvor gelernt hatte. Erst durch Karate und das Selbststudium kam diese gewisse geistige Reife. Ich bereue nicht, den langen Weg bis hierher gegangen zu sein. Viele alte Meister haben mit 11 Jahren mit Karate begonnen. Ich habe auch mit 11 angefangen, aber nicht mit Karate, sondern mit den Sammeln an Erfahrung in den verschiedensten Lebensbereichen. Mein Weg hat schon damals begonnen, als ich mit 11 meinen eigenen Schulclub gründen wollte und im letzten Moment gekniffen hatte, oder als ich mich, aus Dummheit, mit einer Gruppe junger Rowdys angelegt und meinen Arsch versohlen bekommen habe. Ich trage all das bis heute mit, aber nicht mit Reue, sondern mit Dankbarkeit, weil das unbezahlbare Lektionen waren.

Computerspiele, Videobearbeitung, Skateboarden, Kickboxen, Breakdance, Bodybuilding, Tricking, Bundeswehr, abgebrochenes Studium, zweites Studium, Wandern, Beziehungen, Ayahuasca, Meditation und Karate, all das hat mich etwas gelehrt. Meine Suche nach Mister Miyagi, diese Inspiration, die mich seit der Kindheit beflügelt, brachte mich zu der Erkenntnis:

Dieser weise Lehrer, der einen das Auto polieren lässt, um daraus etwas wichtiges zu lernen, ist das Leben selbst.

Die Lektionen stecken in jeder Handlung, in jedem Schicksalsschlag, in dir, in mir in deinem Partner und auch in deinem Nachbarn, der deine Geduld mit zu lauter Musik testet. Ob du die Lektion erkennst und was du damit machst, ist deine Sache. Ich freue mich darüber, dass ich das so früh in meinem Leben verstehen durfte und bin auf das, was noch kommen wird, gespannt.

Mit diesem langen Artikel möchte ich dich nicht mit meinem Leben langweilen, sondern dir anhand dieses Beispiels zeigen, wie man die Perspektive bestimmen und das Leben als einen ununterbrochenen, sinnvollen Weg betrachten könnte. Glaub mir, es lohnt sich!

Überlege dir folgendes: Was hat von all den Dingen, die du vor dem Karate gemacht hast, zu deinem Verständnis von Karate und dem Leben beigetragen? Schreibe in die Kommentare uns lass es mich und andere Leser wissen!

 



* Damals waren Metal und Dubstep in der Trickingszene besonders im Trend

Was ich aus all meinen Erfahrungen lernte:

Man wird nie den idealen Lehrer finden, der einen genau das beibringt, was man sich erhofft. Zumindest keinen in Menschenform. Das Leben selbst ist ein solcher Lehrer und solange man nicht stehen bleibt, lernt man durch die zahlreichen Herausforderungen das, was man am meisten braucht.

Danke, dass du den Artikel zu Ende gelesen hast!

Wenn du noch mehr Zusatz- und Hintergrundinfo möchtest, dann trage dich hier mit deiner E-Mail ein.

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