YoKaMe

Hi! Diese Seite ist dazu da, um möglichst viel Information über den Kurs zu vermitteln. Außerdem wird sie immer weiter durch Videos ergänzt und soll den bestehenden Teilnehmern die Möglichkeit geben das Geübte zu vertiefen.

Worum geht es?

Und warum die Kombination aus Yoga, Karate und Meditation?

  • Das sind Disziplinen, mit den ich mich seit Jahren beschäftige und mit den ich mich gut auskenne. Ich würde nichts vermitteln, wovon ich nicht überzeugt bin und meine anderen Interessenbereiche würden nicht wirklich zu der Kombination passen oder sie sinnvoll ergänzen.
  • Alle drei Disziplinen haben einen gemeinsamen Nenner: Die Körperwahrnehmung. Jede einzelne davon ergänzt und unterstützt die andere.
  • Yoga mobilisiert den Körper. Ich verwende diesen Begriff anstatt des bekannten „aufwärmens“. Mehr dazu hier.
    • Mit dem in der westlichen Welt verbreiteten Begriff Yoga ist eigentlich nur ein Teil des Yoga gemeint, das Hatha-Yoga oder die körperliche Stufe. In Indien ist Yoga eine ganze Lebensweise und besteht aus vielen Disziplinen, in den man lernt richtig zu handeln, falsche Handlungen zu vermeiden und sich körperlich und geistig zu entwickeln.
    • Außer Yoga probiere ich, je nach Leistungsfähigkeit und Möglichkeit, weitere Bewegungsarten wie z.B. Tierformen aus. Alles, um den Körper ins Schwung zu bringen. Ohne zu viel Schweiß (die Energie werden wir noch brauchen) und ohne Leistungsdruck!
  • Der Karateteil ist mein hauptsächlicher Fokus. Und es ist nicht wirklich Karate, zumindest nicht das, was man aus den meisten Karatevereinen kennen könnte. Jahrelange Erfahrung und der Einblick in verschiedene Stile und Kampfkünste sowie eine kritische Auseinandersetzung damit haben mir gezeigt, dass das typische Training in den meisten deutschen Dojos ineffektiv ist, bzw. das blaue vom Himmel verspricht, dem aber nicht treu wird. Gerade im Bereich der Selbstverteidigung kann das lebensgefährlich werden. Darüber hinaus ist es oftmals an Wettkämpfen oder wettkampfähnlichen Bedingungen orientiert und nicht selten gesundheitsschädlich.
    • Ich konzentriere mich auf Selbstverteidigung und unterrichte nur das, wovon ich aus praktischer Sicht überzeugt bin. Außerdem lehre ich Bewegungen und Prinzipien, die die Technik effektiver machen – bei geringerem Kraftverbrauch. Das ist besonders gut, wenn man nicht gerade den stärksten Körper besitzt.
    • Was ich unterrichte sieht also nicht aus wie das typische Karate, man muss sich nicht vor mir verbeugen und ich verwende auch keine japanischen Begriffe, aber dafür funktioniert es.
    • Ich wollte für das „Ka“ auch Kampfkunst verwenden, aber dann würden mich alle fragen „welche Kampfkunst denn?“. Meine Kampfkunst hat die Basis in Karate, geht aber über die Grenzen eines Stils oder sogar der einzelnen Kampfkunst hinaus.
  • Die Meditation kommt am Unterrichtsende und hilft beim Herunterkommen nach dem Training. Außerdem werde ich die verschiedenen Arten der Meditation erklären und ausprobieren. Sobald wir jede Übung mindestens ein Mal gemacht haben, kannst du dann selber für dich wählen, welche dir am meisten liegt und sie unabhängig von den anderen machen.
    • Ich habe vor einigen Jahren eine Videoreihe auf YouTube zum Thema Meditation erstellt. In dem Kurs werde ich die gleichen Inhalte vermitteln, aber falls ich etwas vergessen sollte, können die Videos als Ergänzung dienen.

Formalitäten

  • Der Kurs startete am 17.10.2018, doch man darf immer neu beitreten.
  • Das Training findet jeden Mittwoch 18:00 – 19:30 Uhr statt.
  • Außer des normalen monatlichen Vereinsmitgliedsbeitrages, kommen keine weiteren Kosten hinzu:
    • Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre: 6 €
    • Mitglieder über 18 Jahre: 10 €
    • Rentner/innen: 8 €
    • Studenten und Auszubildende: 7 €
    • Familienbeitrag: 15 €
  • Anmeldung über den Verein oder direkt über mich, auch unmittelbar während der ersten Unterrichtseinheiten möglich.

„Ich bin interessiert! Worauf sollte ich achten?“

  • Vorerfahrung ist nicht notwendig. Es gibt aber vieles zu vermitteln und dieses Training ist auf eine stetige Anwesenheit und Wiederholung außerhalb der Trainingszeiten angewiesen.
  • Ein Karateanzug ist zwar nicht notwendig, aber besonders praktisch, weil er locker und bequem sitzt und einen festen Kragen hat, mit dem Griffe gut geübt werden können. Die Erfahrung hat gezeigt, dass T-Shirts ausleiern wenn man an ihnen zieht. Du musst dir keinen Anzug kaufen, aber trage bitte etwas, woran man ziehen darf, bzw. was nicht zu schade ist.
  • Wenn du eine eigene Yogamatte und/oder ein Meditationskissen besitzt, wäre es super wenn du diese(s) mitbringen könntest!
  • Bringe bitte auch ein Handtuch mit.
  • Aus gesundheitlichen und praktischen Gründen wird barfüßig trainiert. Bitte achte auf deine Fußhygiene.
  • Im Training wird angefasst. Das hat rein praktische Gründe. Man kann bei keiner Disziplin, in der man mit dem Körper arbeitet, etwas lernen oder korrigieren, ohne einen körperlichen Kontakt herzustellen.

Wo ist das überhaupt?

Ich hoffe, dass ich viele Fragen beantworten konnte. Solltest du dennoch welche haben, dann schreibe mir eine E-Mail.

Wenn du dich für die Hintergründe meines Trainings und meine Ideen interessierst, kannst du dich ja hier auf meinem Blog umschauen.

Den Videobereich für Teilnehmer und Interessierte findest du hier.

 

Wir sehen uns!